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ULT-Container  

Die Lagerung von Impfstoffen oder Produkte wie Enzymen, Blutplasma sowie Rückstellproben erfordern sehr niedrige Temperaturen teilweise unter -80°C. Diese ULT (= Ultra-Low Temperature) -Anwendungen benötigen verlässliche und effiziente Kältetechnik.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Anlagenhersteller setzen das synthetische Kältemittel R23 (GWP von 14.800 Tonnen CO2-Äquivalent) ein, welches das Klima bei einer Leckage massiv belastet und dessen Verbot in naher Zukunft höchstwahrscheinlich ist.

Um eine Marktstandart zum kritischen Kältemittel R23 anzubieten, haben Wir gemeinsamen mit KTI-Plersch, Secon und Mirai Intex ein effizientes, mobiles und umweltfreundliches Tieftemperaturlager konstruiert, welches auf der von Mirai Intex entwickelten Kaltlufttechnik basiert.

ULT-Container
ULT-Container Eingang
ULT-Container Innenansicht
ULT-Container Seitenansicht Logos
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KTI-Plersch verkauft nun ein mobiles Ultratieftemperaturlager, welches in enger Zusammenarbeit mit der Firma Secon und Refolution Industriekälte GmbH entstanden ist und den hohen pharmazeutischen  Anforderungen entspricht.

 

Der Container ist in drei Abteile unterteilt:

1) Die Schleuße welche durch ein R744 Kälteaggregat aktiv gekühlt wird, um die Feuchtigkeit in der Hauptkammer zu reduzieren und erhebliche Energieverluste beim Be- und Entladen zu vermeiden.

2) Die Hauptkammer wird durch die Kaltluftmaschine von Mirai Intex stufenlos von -30 °C auf -110 °C mit ausschließlich Umgebungsluft gekühlt. Ebenfalls verfügt die Hauptkammer über ein installiertes Luftschild, welches die Transmission verringert und die Effizienz erhöht.

 

3) Der Maschinenraum befindet sich im hinteren Teil des Containers, in dem sich die Kälteanlagen und Schaltschränke befinden.

Die Kaltluftkältemaschine ist eine in der Pharmabranche aufgrund ihrer Ausfallsicherheit häufig eingesetzte Technologie, die bereits für ULT-Lagerräume und pharmazeutische Prozesse wie Gefriertrocknung und Lösungsmittelrückgewinnung eingesetzt wird.

Durch den innovativen Ansatz unter Verwendung ausschließlich natürlicher Kältemittel, hat der Kunde Planungssicherheit und ist nicht den Bestimmungen der F-Gase-Verordnung 517/2014/EU unterworfen. Natürliche Kältemittel tragen im Vergleich zu synthetischen Kältemitteln nur geringfügig zum Treibhauseffekt bei und sind daher umweltfreundlicher. Des Weiteren ist die Kaltlufttechnik für Temperaturen zwischen -50 °C und -115 °C die effizienteste Wahl.

Projektpartner

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KTI-Plersch

Pionier für schlüsselfertige Kälte- und Heizungsanlagen. Besitzt ein großes Portfolio an mobilen Eiserzeugungsanlagen.

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Secon

Experte für Propan-Kälteanlagen und Kühlwassersätze. Vertreibt Kaltluftkältemaschinen in der DACH-Region.

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Mirai Intex

Mirai Intex ist der Hersteller der Kaltlufttechnik mit dem luftgelagertem Turboverdichter-expander.