Anlagenzustände erkennen, bevor es zum Ausfall kommt

Industrielle Kälteanlagen liefern bereits heute eine Vielzahl an Betriebsdaten. Temperaturen, Drücke, Laufzeiten, Leistungswerte und Betriebszustände zeigen, wie sich eine Anlage verhält. Die Herausforderung besteht darin, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und daraus die richtigen Maßnahmen abzuleiten.

referee nutzt vorhandene Anlagen- und Sensordaten, um das Betriebsverhalten kontinuierlich zu überwachen. Abweichungen vom normalen Anlagenzustand werden automatisch erkannt, bewertet und in konkrete Hinweise für Betrieb und Wartung übersetzt.

So entsteht aus klassischem Anlagenmonitoring ein intelligentes Frühwarnsystem für die industrielle Kältetechnik.

Predictive Maintenance

Klassische Anlagenüberwachung reagiert häufig erst dann, wenn Grenzwerte überschritten werden oder eine Störung bereits eingetreten ist.referee geht einen Schritt weiter.Das System analysiert kontinuierlich das Zusammenspiel verschiedener Messwerte und erkennt auch schleichende Veränderungen im Anlagenverhalten. Dadurch können Auffälligkeiten sichtbar werden, bevor daraus eine Störung oder ein ungeplanter Stillstand entsteht.Das Ziel: Wartung vorausschauend planen statt auf Ausfälle reagieren.In der Präsentation wird genau diese Motivation beschrieben: Immer mehr Anlagen treffen auf immer weniger verfügbare Techniker. referee soll deshalb helfen, Serviceeinsätze gezielter und effizienter einzusetzen.

So funktioniert referee

Diesen Abschnitt würde ich auf der Website unbedingt als grafischen 6-Schritte-Prozess darstellen – ähnlich wie eure vorhandenen Produkt-/Prozessgrafiken:

1. Beobachten

referee überwacht kontinuierlich den Betriebszustand der Kälteanlage und verarbeitet die vorhandenen Sensordaten.

2. Abweichung erkennen

Verändert sich das Zusammenspiel der Messwerte gegenüber dem normalen Anlagenverhalten, erkennt referee die Auffälligkeit.

3. Regel prüfen

Das erkannte Muster wird mit dem vorhandenen digitalen Regelwerk abgeglichen.

4. Fachwissen einbeziehen

Ist ein Muster noch nicht bekannt, kann die Situation durch Expertenwissen aus Kälte-, Regelungs- und Anlagentechnik bewertet werden.

5. Neue Regel lernen

Die technische Bewertung wird in das digitale Regelwerk übernommen und steht bei zukünftigen Situationen automatisch zur Verfügung.

6. Handlungsbedarf bewerten

referee unterscheidet zwischen beobachtungswürdigen Veränderungen und Zuständen mit unmittelbarem technischem Handlungsbedarf.

Integration in wenigen Schritten

1. Inbetriebnahme

referee wird über Ethernet mit der Anlagensteuerung verbunden und in die vorhandene Systemstruktur integriert.

Die Einrichtung erfolgt direkt an der Anlage.

2. Lernphase

In den ersten Wochen werden kontinuierlich Betriebsdaten aufgenommen.

Dabei erfasst referee das typische Verhalten der Anlage und trainiert das Modell zur Erkennung ungewöhnlicher Betriebszustände. Das Live-Monitoring steht bereits während dieser Phase zur Verfügung. 14.10.2026_8_Refolution_HenrySe…

3. Kontinuierliche Überwachung

Nach der Lernphase überwacht referee den Anlagenbetrieb automatisch und erkennt ungewöhnliche Veränderungen.

4. Warnungen und Wartungshinweise

Auffällige Betriebszustände werden analysiert und über die vorhandenen Schnittstellen ausgegeben. Dadurch erhalten Betreiber und Techniker konkrete Informationen für die weitere Bewertung und Wartungsplanung.

100 % lokal – volle Datenhoheit

referee arbeitet direkt vor Ort auf einem kompakten Edge-Gerät.

Keine Cloud. Kein permanenter Internetzugang. Keine Übertragung sensibler Prozessdaten an externe Systeme.

Damit bleiben Anlagen- und Betriebsdaten innerhalb der eigenen Infrastruktur.

Gerade für Industrie-, Pharma- und Produktionsanlagen ermöglicht dies den Einsatz moderner Datenanalyse, ohne sensible Anlageninformationen aus dem eigenen Netzwerk herauszugeben. Der lokale Betrieb ist ein expliziter Bestandteil des in der Präsentation beschriebenen Konzepts.

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Ihre Vorteile mit referee

Frühwarnung statt Ausfall
Frühwarnung statt Ausfall

Schleichende Veränderungen werden erkannt, bevor daraus möglicherweise ein ungeplanter Stillstand entsteht.

Diagnose statt Datenflut
Diagnose statt Datenflut

Sensordaten werden nicht nur aufgezeichnet, sondern analysiert und in verständliche technische Hinweise übersetzt.

Effizientere Serviceeinsätze
Effizientere Serviceeinsätze

Techniker können gezielter eingesetzt und Wartungsmaßnahmen besser vorbereitet werden.

Planbare Wartung
Planbare Wartung

Zustand und Entwicklung der Anlage werden kontinuierlich überwacht. Wartungsmaßnahmen können dadurch stärker am tatsächlichen Anlagenzustand ausgerichtet werden.

Bestehende Infrastruktur nutzen
Bestehende Infrastruktur nutzen

Vorhandene Sensorik und bestehende Automatisierungssysteme können weiterverwendet werden.

100 % lokal
100 % lokal

Die Datenanalyse erfolgt direkt an der Anlage – ohne Cloud und ohne erforderliche Internetverbindung.

Setzen Sie auf eine planbare Wartung - Wir beraten Sie gerne

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Torsten Hänsel